Frohnleitnerpartie
Die Outdoor – Connection
Die Outdoor – Connection
12. Mai
Da ich heuer nach jedem Marathon einen Bericht schreiben werde, und aber nicht die Partie – Homepage damit zuspammen möchte habe ich eine neue Unter- Seite namens Sektion MTB – Marathons eingerichtet, diese ist oben in der Menüliste erreichbar. Dort wird man derzeit auf die entsprechende Kategorie meines persönlichen Blogs weitergeleitet.
Ich denke das ist die beste Lösung, denn hier sollen die Berichte stehen die die ganze Partie betreffen und nicht nur mich allein. Wen es also interessiert der kann die Marathon- Berichte auf Stegerl online verfolgen!
16. Apr
| Sonntag, 18.04.2010 | ||
| 10:00 | to | 19:00 |
Hallo alle zam!
Das Wetter ist für Sonntag schön angesagt, also ideale Voraussetzungen für eine ausgedehnte MTB- Tour!
Start: 10:00 bei mir. Kleiner Servicecheck der Bikes (Luft, Kettenschmiere,…).
Zwischenstopp ca 13:00 bis 14:00 beim Schweizerhof in Laufnitzdorf. Hier besteht die Möglichkeit sich zur gemeinsamen Weiterfahrt zur Wieseralm einzuklinken.
Ankunft Wieseralm ca 15:00, Jause, Trankerln, zamsitzen. Anschließend gemeinsame Heimfahrt.
Hinweis: Wir brauchen uns keine Sorgen machen ob die Wieseralm offen hat, hab ich alles geklärt, die Hütte ist nachmittags bewirtschaftet, Getränke und Jause kriag ma scho!! (Offiziell is erst ab Mai offen)
Die gesamte Tour hat ca 1400hm und 45km, wobei ca 600hm auf den Anstieg zur Wieseralm fallen und 800hm auf den Streckenabschnitt davor. Tempo ist gemütlich angesiedelt, wobei gegen gelegentliche Hazerl nix einzuwenden ist, es wird immer zusammengewartet.
13. Apr
Eines vorweg: Wir kamen heuer erstmals in die Top Ten und zwar auf den hervorragenden 9.Platz!!!
Es hat auch alles zusammengepasst, schon die Vorbereitung beim Frühstück bei der Heidi war optimal, auch bei der Anreise mit “Feierwehr” und Eibisberger Bus hat alles bestens geklappt.
Das Wetter spielte auch mit, zwar war es zeitweise recht windig, dafür blieb der vorhergesagte Regen aus. Wir starteten also los und erkannten bald dass es heuer gut ging, weil wir bei der ersten Labe alle bis dort hin versteckten Eier gefunden hatten. Das motivierte natürlich zusätzlich, und so ging es zügig weiter. In den anderen Abschnitten wurde es dann etwas schwieriger, trotzdem konnten wir fast alle Eier ausfindig machen, und lagen dennoch gut in der Zeit. An den Labestationen hielten wir uns nur sehr kurz auf.
Endlich im Ziel galt es über Getränke zusätzliche Zeitgutschriften zu erzielen, auch das gelang uns recht gut!! Im Zielbereich wurde dann noch gefeiert und auch anschließend in der Veranstaltungshalle war es noch sehr lustig. Bei der Siegerehrung war die Freude dann sehr groß als wir erfuhren dass wir neunte wurden.
Wiedermal eine tolle Veranstaltung, natürlich sollten wir nächstes Jahr versuchen das Ergebnis zu verbessern, das Ziel muss eindeutig das Podest sein!!!
Weitere Infos, Fotos und Ergebnislisten der Veranstalter gibt es hier: >>klick<<
31. Mär
Eine tolle Tour bei großteils schönem Wetter, nur der Wind war ziemlich stark. Gestartet sind wir um ca 10:30 auf der Weinebene. Zuerst folgten wir dem Wanderweg Richtung Südwesten. Allerdings lag hier teilweise recht viel angewehter Schnee und wir brachen mehrmals ein. Darum entschieden wir uns nicht dem Weg zu folgen sondern über die abgewehten Höhen, Brandhöhe und Moschkogel zu gehen. Hier hatten wir nur wenige Schneewächten als Hindernisse. Kurz vor der Grillitschhütte trafen wir wieder auf den normalen Wanderweg. Von dort gings dann auf die Hühnerstütze, dies war sicherlich der steilste Abschnitt der Tour. Oben findet man aber kein Gipfelkreuz nur einige Steinmanderln.
Da bis auf den Wind das Wetter toll war und wir gut in der Zeit lagen entschlossen wir uns weiter in Richtung großem Speikkogel zu gehen. Anfangs war der Weg noch abgeweht und aper, später gingen wir auf sehr hartem Schnee. In der Kar Querung zwischen Seespitz und großem Speikkogel mussten wir dann abbrechen, es war ohne Steigeisen oder Schneeschuhe zu gefährlich abzurutschen. Also nahmen wir am Rückweg den Seespitz mit damit wir ein “über 2000m Gipfelerlebnis” hatten.
Am selben Weg zurück bis zur Abzweigung richtung Grünangerhütte, von dort weg über die Hochalmflächen unterhalb der Hühnerstütze bis zur Erhöhung namens Steinmadl. Hier waren noch ziemlich große Schneefelder, auch war der Weg nicht ausgetreten. So kam es schon einige male vor dass wir im Schnee einbrachen. Das Weiterkommen war hier schon ziemlich mühsam.
Bei den Steinmandl wußten wir warum diese Anhöhe so hieß. Hier stehen einige mit Steinen angeschlichtete meterhohe Türme, die als Mandln bezeichnet werden. Von hier war es nicht mehr weit bis zur Grünangerhütte, allerdings hatte der Wald noch eine Überraschung für uns. Der Schnee wurde immer tiefer und bald stapften wir bis über die Knie im Schnee. Gut dass die Hütte nicht mehr fern war, denn die Schuhe waren bereits komplett durchnässt.
Die Grünangerhütte erreichten wir ca um 15:00, hier warteten dann schon die anderen von der Reitstallpartie die einen kürzeren Weg gingen. Wir wärmten uns auf und stärkten uns bei einem sehr guten Schweinsbraten. Auch auf den Geburtstag von der Anni wurde angestimmt.
Anschließend gingen wir auf der Straße zurück zum Parkplatz.
Eine tolle Tour, mit ein paar Zwischenfällen und einer Menge Unterhaltung. Insgesamt warens dann etwa 16km und 800hm.
23. Mär
Ich hab mal ein bischen gebastelt weil ich es an der Zeit fand dass die Homepage mal einen neuen Anstrich bekommt. Das Schwarz / orange gehört meiner Meinung nach mal durch was frisches abgelöst. So wies derzeit ist gefällts mir schon recht gut, bischen Feinschliff werd ich ohnehin noch vornehmen (Headerbild, Farben…).
Wie findet ihrs?
22. Mär
Da hamma uns was gegönnt! Johann und ich gingen am Sonntag, 21.03.2010 mit den Schiern aufs Stuhleck. Start war beim Parkplatz im Kaltenbachgraben auf ca 870m Seehöhe. Das Wetter war sehr schön, in der Sonne hatte es schon fast 20°C. Trotzdem war noch genug Schnee. Herunten im Kaltenbachgraben wars am Forstweg zwar schon recht aper, aber an diesen Stellen konnte man neben dem Weg im tiefen Schnee gehen. Auch gingen wir ziemlich spät weg, kurz nach zwölf Uhr mittags gings los. Nach ca einer dreiviertelstunde bei einer Jagdhütte verließen wir den Forstweg und folgten dem Wanderweg. Hier wurde es deutlich steiler. Der Weg war aber gut gespurt und der angetaute Schnee bot den Fellen der Schi guten Grip.
Herunten querten wir noch den Lawinenkegel des Lyragrabens, die Lawine war drei Tage zuvor abgegangen: http://lawine-steiermark.at/index.php?frame=../aktuelles/anzeige
Beim Karl – Lechner Haus auf 1450m machten wir erstmal eine Pause. Hier hatte es noch gut einen Meter Schnee bei +13°C im Schatten. Anhand der Spuren konnte man erkennen dass sich hier jemand ohne Schi und ohne Schneeschuhe bergan mühte, teilweise waren die “Löcher” seiner Spur gut einen halben Meter tief. Wir waren heilfroh dass wir die Schi hatten, mit diesen ging es super vorwärts.
Zusehends zog es etwas zu, die Sonne kam nur mehr selten heraus. Nach der Waldgrenze und in Gipfelnähe ist es ziemlich abgeweht sodass hier wieder einige apere Flächen umgangen werden mussten.
Beim Gipfelkreuz auf 1782m waren wir um Punkt 15:00, also Gehzeit inklusive Pausen 3h und 900hm lagen hinter uns.
Nun gönnten wir uns im Alois – Günther Haus feine Hütten- Gröstel, die Portion war kaum wegzubringen, aber auch geschmacklich top! Bergab gings dann über die Schipisten der Stuhleck Lifte, ziemlich patzig und zusammengeschoben, stellenweise stand auch das Wasser auf flachen Passagen.
Insgesamt eine tolle Frühjahrstour, und da Johann kam endlich zu seinem ersten Schitour- Erlebnis!!
Und hier noch die Karte:
18. Mär
| Sonntag, 28.03.2010 | ||
| 9:30 | to | 18:00 |
Grüße die Partie!
Am 28.03. findet eine Reitstallwanderung von der Weinebene zur Grünangerhütte statt. Dabei wird hauptsächlich auf der Straße direkt zur Hütte gegangen. Man geht ca 1,5h und es entspricht eher einem längeren Spaziergang, also für unser Partie eher Kindergeburtstag.
Darum gibt es den Vorschlag dass wir von der Partie aus eine gscheite Wanderung machen und uns dann mit den anderen vom Reitstall auf der Hütte treffen. Nachher können wir alle gemeinsam auf der Straße flach zurück zum Auto gehen.
Hen und Jutta sind ja vor kurzem in diesem Gebiet eine Tour gegangen, drum kann man sich anhand der Fotos des Berichtes schonmal ein Bild von der Gegend machen: zum Bericht von da Hen
Mein Tourenvorschlag: von der Weinebene über die Hühnerstütze zur Grünangerhütte. Der Berg heißt wirklich so, find ich witzig…
Daten: Starthöhe Weinebene ca 1660m, Höchster Punkt Hühnerstütze 1989m, Höhenmeter gesamt: ca 400hm, Gehzeit ca 3h-4h bis zur Hütte und 1,5h -2h für den gemeinsamen Rückweg. Die Gegend ist eher hügelig, ähnlich Teichalm/Sommeralm.
Da es in der Gegend Weinebene/Koralpe sehr viele Möglichkeiten gibt und weil man Ende März die Bedingungen wie Wetter und Schneeverhältnisse nie genau vorhersehen kann habe ich noch zwei Varianten zu obiger Tour herausgesucht:
Variante 1: Falls das Wetter wirklich schlecht sein sollte oder zuviel Schnee liegt kann man eine Abkürzung über die Bärentalalm nehmen. Hier hat man aber keinen Gipfel dabei. Gehzeit Weinebene – Grünangerhütte in dem Fall ca. 2h und nur 200hm. Im aller schlimmsten Fall (zb wenns am Vortag an Meter Neuschnee herghaut hot) kann man sich natürlich auch der Reitstallpartie anschließen und die Straße zur Hütte gehen.
Variante 2: Bei guten Verhältnissen und schönem Wetter, so wie sie zB die Hen bei seiner Wanderung vorgefunden hat, kann man einen Abstecher auf den 2140m hohen großen Speikkogel machen. Das ist sicher ein lohnendes Ziel weil man so einen “richtigen” Gipfel mit Gipfelkreuz dabei hat, eine wunderschöne Rundumsicht vorfindet und die Radarstation “Goldhaube” bewundern kann. Zur ursprünglichen Tour wäre es ca 1h mehr Gehzeit (30min hin, 30min zurück) und 200hm mehr. Also insgesamt: 4h -5h Gehzeit von Weinebene über Hühnerstütze und großen Speikkogel bis zur Grünangerhütte und insgesamt 600hm. Dies wäre bei gutenVerhältnissen meine bevorzugte Variante. (zum Vergleich: bei der letzten Schöckelwanderung haben wir auch ca 600hm erklommen)
Das schöne bei der ganzen Geschichte ist, dass wir uns nicht im Vorfeld auf eine Variante festlegen müssen, sondern dies während der Tour an der jeweiligen Abzweigung entscheiden können.
Treffpunkt auf der Weinebene würd ich sagen 09:30, Treffpunkt Frohnleiten ca 08:15. Die Reitstallpartie wird um ca 13:30 auf der Grünangerhütte sein. Achtung! Am 28.03. um 02:00 Uhr früh wird auf Sommerzeit umgestellt, also +1h! Das heißt nach Winterzeit treffen wir uns in Frohnleiten um 07:15!
Auf der Karte habe ich die Tour und die beiden Varianten eingezeichnet!
16. Mär
Und wiedermal gings zum Frühstück auf den Schöckl. Start war um ca 07:45 bei der Talstation der Seilbahn. Temperatur etwas unter Null Grad bei Sonnenschein, allerdings ziemlich heftiger Wind. Wegen des Windes wählte ich doch den “normalen” Weg für den Aufstieg, da dieser südseitig und windgeschützt im Wald verläuft. Diesmal waren wir eine große Gruppe, dabei waren: Jutta, Tami, Heidi, Betty, Becci, Hen, Johann, Jürgen und ich.
Zügig gings bergan, der Weg war erwartungsgemäß gut ausgetreten, aber stellenweise ziemlich rutschig durch den festen Schnee. nach ca 1h 25min waren wir beim Stubenberghaus angekommen, und gönnten uns dort erstmal das verdiente Frühstück.
Anschließend statteten wir dem Gipfelkreuz noch einen Besuch ab, hier am Plateau wehte wieder heftiger Wind aus Nordwest. Abwärts gings dann über den Sattel und vorbei an der Johann-Waller Hütte, wo wir dann auf die ehemalige Mautstraße wechselten. Dieser gingen wir entlang bis wieder unser Aufstiegsweg kreuzte, dem wir dann bis zur Talstation folgten.
Wie immer woars a saubere Soche und i gfrei mi scho auf die nächste Unternehmung!
16. Mär
Na das war ja eine Tour! Treffpunkt war um 08:00 beim Sparparkplatz in Trofaiach, es wurde etwas später weil wir erst Hen seine Stöcke auftreiben mussten, dann gings aber los, zunächst noch mit Johanns Audi. Eigentlich sollte das Wetter laut Wetterbericht recht gut sein, mit viel Sonne. Naja, es war dann etwas anders… Schon bei der Anreise zum Hiaslegg überraschte uns im Rötzgraben der Neuschnee. Herunten nur angezuckert wurde es bergann immer mehr, gute 10cm lagen auf der Straße, darunter teilweise blankes Eis. Trotz mehrmaliger Versuche gelang es unserem Johann nicht seinen Audi nach oben zu bringen. Nach vielversprechenden Versuchen mit dem Retourgang (Johann trägt nicht zu Unrecht den Beinamen “Retourganghans”) mussten wir bei der Rötzbachbrücke doch aufgeben. Es ging sodann wieder nach Trofaiach um es nochmal mit dem Vento und Schneeketten zu versuchen, diesmal gelang die Anreise endlich, auch wenn nicht ohne die schubkräftige Hilfe von Johann und mir…
Endlich konnten wir dann mit gehöriger Verspätung die Tour vom Wirtshaus Hiaslegg (1154m) in Angriff nehmen. Kräftiger Wind machte das Unterfangen nicht sehr angenehm, und der Schneefall war teilweise ziemlich stark. Der erste Abschnitt verlief durchgehend im Wald, wodurch wir dem Wind nicht ausgesetzt waren. Bald wurde uns warm, auch weil bergann der Schnee immer tiefer wurde. Das letzte Stück im Wald bis zum Wetterkreuz war dann ziemlich heftig weil vor uns noch niemand gegangen war und wenn man durch die unter dem Neuschnee liegende Altschneedecke brach steckte man plötzlich bis zur Hüfte im Schnee, vor allem Johann hatte mit den schwierigen Verhältnissen im Steilen ziemlich zu kämpfen. Beim Wetterkreuz (1602m) machten wir dann erstmal Rast auch um die blankliegenden Nerven ein wenig abzukühlen…
Johann war von diesen Verhältnissen nicht sehr angetan und plädierte dafür das Unterfangen abzubrechen oder zumindest nur mehr ein kleineres Stück weiterzugehen. Hen wollte unbedingt den Gipfel erreichen drum trennten sich hier unsere Wege, wenn auch nur kurz wie sich bald zeigen sollte.
Hen marschierte also zügig Richtung Hochplateau, während Johann und Ich zwar den selben Weg, aber in moderaterem Tempo angingen. Bald hatten wir den Wald hinter uns und hier machte uns dann wieder der sehr starke Wind zu schaffen. Es schneite stark und der Nebel wurde immer dichter sodass bald an ein weitergehen nicht mehr zu denken war, wollte man nicht beträchtliches Risiko eingehen. Hier, am Edelweisboden (ca 1820m), kam uns auch wieder Hen entgegen, auch mit Hilfe des Navis war es zu gefährlich. Wir traten alsdann den Rückweg an.
Wieder beim Wetterkreuz, packten wir erstmal unser Gipfelbier aus, Johann ein Murauer, Hen einen alkoholfreien Radler und ich mein “Schlossi”. Abwärts durch den verschneiten und steilen Wald war es dann mit den Schneeschuhen eine ziemliche Gaude, nicht selten “zerkugelten” wir uns im tiefen Schnee. Leider lösten sich Johanns Schneeschuhe zusehends in ihre Einzelteile auf, eine Reparatur scheint allerings möglich.
Kurz nach 14 Uhr waren wir dann wieder beim Auto und fuhren nach Hause.
Insgesamt trotz nicht erfolgten Gipfelsieges ein tolles Erlebnis, auch wenn es ein paar außerplanmäßige Schwierigkeiten gab…
Es ist geplant die Tour im Sommer bei besseren Verhältnissen zu wiederholen.
11. Mär
| Samstag, 13.03.2010 | ||
| 8:00 | to | 14:00 |
Seas die Frohnleitner Outdoor Connection,
um auch dieses Wochenende sportlich aktiv zu nützen schlage ich für kommenden Samstag eine Frohnleitner Outdoor Connection Schneeschuhwanderung vor.
Tourenziel: Hochturm mit 2081m (in Bergsteigerkreisen oft besser als „Trenchtling“ bekannt)
Eckdaten: Streckenlänge ca. 10-11km, Gehzeit Aufstieg ca. 2-2,5h; Gehzeit Abstieg: ca. 1,5-2h; Höhenmeter: 910Hm
Anbei zwei Karten um sich eine Übersicht verschaffen zu können.
Eine kurze Torenbeschreibung liegt ebenfalls bei.
Bezüglich Einkehrmöglichkeiten gibt es nur am Ausgangs- bzw. Endpunkt unserer Tour das Alpengasthaus Hiaslegg welches lt. Onlineinfos geöffnet ist.
Ich schlage vor, erst nach erfolgreicher Tour einzukehren! (@Johann: net so wie sunst imma vorher schon in die Hittnan eini J!)
Treffpunkt: 08:00 Uhr am Sparparkplatz in Trofaiach (siehe beigefügte Datei „Treffpunkt.jpg“)
Ausrüstung:
Unbedingt erforderlich: Warme Kleidung (Haube, Handschuhe), festes Schuhwerk (Schneeschuhtauglich), Schneeschuhe, Skistöcke,
Falls vorhanden: Schnee-/Sonnenbrille, Wanderkarte, LVS-Gerät, Sonde, Schaufel
Zur Info bzgl. LVS-Gerät, Sonde, Schaufel:
Die Tour ist grundsätzlich nicht Lawinengefährlich jedoch kann es keinen von uns schaden wieder einmal unsere LVS-Geräte in einer Gruppe in Betrieb zu nehmen und gegebenenfalls eine kleine Suchübung durchzuführen.
(Ich habe vorige Woche mit Jutta eine solche Suchübung gemacht und muss euch sagen dass es auch trotz Topgeräte nicht ganz einfach ist).
Ich hoffe auf rege Teilnahme!!!!!!!
Lg
Hazard Event Network