Trotz hartem Vorabend (Gauklerfest) haben es dann doch noch alle geschafft an der Tour teilzunehmen. An dieser Stelle möchte ich keinem einen Vorwurf machen, aber ich glaub es gehören ab jetzt gewisse Regeln aufgestellt (spätestens vor der nächsten Ausschreibung…). ;-)

Also nach den anfänglichen Startschwierigkeiten ist des dann ab zu den Bunkern nach Badl gegangen, diesmal war die andere Murseite dran. Jetzt wissen wir auch wo die heutige Jugend ihr Komasaufen veranstaltet. Aber es ist immer wieder genial die Tunnelsysteme zu begehen und ein leichtes mulmiges Gefühl ist auch immer wieder dabei.

Nach den Bunkern ging es die Felswand bergauf, das schwierigste und auch unsicherste Steckenstück stand uns hier bevor. Keiner wusste eigentlich, ob wir hier durch kommen würden, doch die Truppe hatte sich gut vorbereitet und war körperlich auch topfit!!!

Am Kugelstein angekommen, die Römersiedluing haben wir leider nicht gefunden, ging es dann übern Peter´n Greith (Peter im Greith), beim Stoni (gefährlicher Hund) vorbei auf den Parmaseggkogel. Nachdem wir festgestellt haben, dass es auch auf diesem Kogel nur Bäume gibt, ging es wieder zurück auf die offizielle Route (Wanderweg) und üben Roschbichler (Raschbichler) zum Puidlwirt (Poldlwirt). Beim Roschbichler war der geniale Esel zu bewundern und angeblich gab es füher beim Roschbichler die angesagtesten Sommerfestln (Mein Vater hat dort einige Räusche hamzagt hot er gmant, also samma uns doch a bissal ähnlich!!).

Dann „oben“ angekommen gab es erstmal schnell was zum trinken und nach einer deftigen Jause wurde dann weiter gefeiert! Unsere Schweizer Fraktion wurde auch mit jedem Getränk größer und der Gerry hatte nach ersten Startschwierigkeiten auch ein ausgelassenes Stelldichein mit da (Har-)Moni! Dank Roswi mussten wir auch nicht (im Regen) zurückgehen.

Da die Tour wieder sehr gut angekommen ist, bin ich schon am planen der nächsten Adventure Tour, aber dann wieder etwas mehr Adventure!