Diesmal hat Jürgen einen alternativen Vorschlag zur Schöcklbegehung eingebracht und zwar über den Rupertisteig. Also machten wir uns diesen Sonntag (15.03.) um 08:45 auf den Weg Richtung Gasthaus Schöcklbartl. Teils auf der Straße teils auf Waldwegen immer der Wandermarkierung folgend erreichten wir diesen auch ziemlich rasch. Vom Parkplatz des Gasthauses gings Richtung Westen weiter bis man zur ehemaligen Mautstraße, dem “Römerweg” kommt.

Auf diesem weiter westwärts, es kommen auf der rechten Seite zwei Sandgruben, zuerst eine Kleine, dann eine Große. Hier schlugen wir zuerst einen falschen Weg ein weil die Wegbeschreibung die wir aus dem Internet hatten zu ungenau war… Der Rupertisteig beginnt hier von der Mautstraße weg zwischen den beiden Sandgruben, also rechts der großen Sandgrube und steigt von hier weg größtenteils über die Trasse einer Stromleitung bis zum Plateau.

Wir hatten zwar anfangs nicht den richtigen Steig erwischt, nach einer Querung im Wald fanden wir jedoch den Rupertisteig. Dieser ist schön zu gehen, ein paar felsige Steilstufen sind zu überwinden. Fernab der wochenends ziemlich stark frequentierten markierten Wege ist dieser Steig eine willkommene Abwechslung.

Um ca 10:15 oben angekommen gabs endlich die verdiente Stärkung in Form von Eierspeiß und Spiegeleiern bevor es dann zum Abstieg ging. Da in den höher gelegenen Bereichen des Schöckls noch immer viel Schnee liegt nahmen wir den “normalen” Weg hinab ins Tal der diesmal fast einer Autobahn glich so viele Berggeher tummelten sich hier…

Wieder bei der Talstation legten wir noch eine kurze Pause zum quatschen ein ehe sich alle wieder mit den Autos auf den Heimweg machten.

War wirklich eine interessante Route die ich sicher wiedermal gehen werde!