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Skitour auf den Haneggkogel
0Am 18.02.2012 war es soweit, endlich waren die Schneeverhältnisse günstig um die neue Gasleitungstrasse auf den Haneggkogel als Skitour zu versuchen. Neben Johann waren auch Tommy und Mike dabei die beide das erste Mal eine Skitour unternahmen.
Gestartet sind wir in beim Wildgehege Nähe Gams auf ca 530m Seehöhe. Von dort gings zuerst eben am Talboden entlang bis links die Trasse gerade den Berg hinauf quert. Von da weg gings steil bergauf, wir gingen in Serpentinen die Trasse hinauf. Herunter gabs schon Skispuren, aber hinauf waren wir offensichtlich die Ersten die die Trasse bezwangen! Sie ist geschätzte 15 bis 20m breit, also auch genug Platz für die Abfahrt. Ärgerlich sind die Zäune die einige male die Trasse queren. Auf Höhe Zinken wirds kurz eben bis es nochmal so richtig steil bergauf geht. Die Trasse verläuft dann entlang des Rückens, leider war hier ziemlich abgeweht wodurch Steine und Äste sichtbar waren. Wir mussten uns also für den Rückweg eine Umfahrung überlegen. Dann wirds noch einmal flach bevors endgültig den Gipfelhang hinauf zum Gipfelkreuz des Haneggkogel geht.
Angekommen machten wir erstmal ausgiebig Rast und unterhielten uns mit einigen Wanderern. Für die Umfahrung des Grates wurde uns eine Alternative empfohlen. Hinunter gings erstmal entlang der Aufstiegspur, der Gipfelhang und eine anschließende Wiese waren sehr schön zu fahren. Dann war erstmal Ski schultern angesagt denn wir mussten entlang eines Pfades mehrheitlich aufwärts Richtung Nordosten. Endlich erreichten wir einen Forstweg der uns wieder Richtung Aufstiegsspur bzw Richtung Zinken brachte. Hier war es stellenweise unter der dünnen Schneedecke sehr steinig, sodass meine fast neuen Ski einen tiefen Kratzer abbekamen. Die muss ich wohl oder übel zur Sanierung bringen…
Für die weitere Abfahrt entschlossen wir uns entlang der Zinken Forststraße zu fahren um das oftmalige Übersteigen der Zäune auf der Gastrasse zu vermeiden. Auch war der Schnee herunten recht nass und schwer zu fahren. Erst konnten wir über die Straße fast pistenartig abfahren, später jedoch kam öfter der Schotter heraus wodurch ich oft abschnallte. Die Kollegen mit den alten Skiern mussten das nicht. Im nachhinein betrachtet wäre die Abfahrt über die Trasse trotz der Zäune lohnender gewesen…
Herunten freuten wir uns über eine dennoch gelungene Tour mit Seltenheitswert, wir hatten uns somit im Gasthaus Kainz das ein oder andere Bier verdient!
Hier der Link zu den Fotos:
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| Skitour Haneggkogel |
Skitour Turntaler Kogel
0Letzten Samstag gingen wir wieder eine Tour, diesmal auf den Turntaler Kogel bei Turnau. Mit dabei waren Tom, Johann und ich. Gestartet sind wir beim Parkplatz Greith bei ziemlich frostigen -17°C. Zum Glück war es windstill sodass uns beim gehen gleich angenehm warm wurde. Zuerst gings in Richtung Norden entlang einer Forststraße los, diese verlässt man dann rechts in den Wald. Ab hier mussten wir zeitweise selber spuren da die alte Spur verweht war. Bis auf die Temperaturen spielte das Wetter mit, Schnee gibts ja momentan in der ganzen Obersteiermark mehr als genug…
Nach ein paar Teepausen und ca 500hm erreichen wir eine Forststraße entlang der es dann flach weitergeht. Im Anschluss kommen wir zum Westgrat des Berges entlang dessen wir uns bis zum Gipfel vorarbeiten. Hier konnten wir bizarre Schnee und Eisformationen bewundern und mussten uns teilweise durch Dünen artige Schneeverwehungen kämpfen.
Oben angekommen machten wir erstmal Pause und Tom gab eine Runde Gipfelbier aus. Auch der Eintrag ins Gipfelbuch durfte nicht fehlen. Das herrliche Panorama konnten wir bei immer noch recht guten Wetterverhältnissen genießen, es schien teilweise die Sonne bei nur mehr -8°C. Die Sicht auf die weiter entfernten Berge wurde leider durch die etwas diesigen Bedingungen gehemmt.
Die Abfahrt war im Gipfelhang etwas schwierig (für nicht besonders gute Skifahrer) da sich der traumhafte Pulver durch die Verwehungen mit sehr hartem eisigen Harsch abwechselte und durch die diesigen Lichtverhältnisse optisch kein Unterschied auszumachen war. Dadurch setzte ich mich ein, zweimal in den Schnee wobei ich einen meiner Stöcke zerstörte, er brach an der Arretierung. Den konnte ich daheim aber mit Klebeband reparieren.
Auf der Turnauer Alm gönnten wir uns dann erstmal eine Stärkung in der Hütte, eine Gulaschsuppe erfüllte diesen Zweck.
Von da weg verläuft die Abfahrt mehrheitlich entlang der Forststraße welche Pisten ähnlich ausgefahren ist. Für nicht so geübte Fahrer ein willkommener Umstand! Alles in Allem eine sehr schöne Tour die landschaftlich einiges zu bieten hat!
Und hier die restlichen Fotos:
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| Skitour Turntaler Kogel |
Skitour Stuhleck von Rettenegg
0Zeit wars für die erste Skitour in diesem Winter, die Schneebedingungen sind im Moment (Mitte Jänner) in der Obersteiermark ja perfekt. Johann suchte die Tour aufs Stuhleck aus, diesmal von der Südseite, von Rettenegg los. Genauer gesagt vom Forellengasthof, ca einen Kilometer nach Rettenegg starteten wir weg. Außer uns waren noch einige andere Skitourengeher unterwegs, das Wetter schien ja optimal zu sein, Sonnenschein und leichte Minusgrade. Über Nacht hat es nach Norden zu etwas geschneit, was uns bei der Anreise übers Alpl fast zum Verhängnis wurde. Mit Mühe konnte aber ein Auflegen der Ketten vermieden werden.
Zunächst geht es vom Forellengasthof nur sehr leicht steigend über eine Wiese hinein in den Wald und immer den Graben entlang. Erst wenn nachdem man den Graben über eine kleine Brücke hinter sich gebracht hat beginnt es ordentlich zu steigen. Hinauf über die breiten Hänge vorbei am Zwieselbauer geht es immer geradewegs hinauf Richtung Stuhleck. Schon da wird uns klar dass hier mit einer sehr schönen Abfahrt gerechnet werden kann und wir wundern uns warum hier noch kein Skilift gebaut wurde. Uns solls Recht sein!
Am Ende des Wiesenhanges wird erstmal Rast eingelegt und ich bin froh dass Johann an den Tee gedacht hat. Weiter gehts nun durch den Wald entlang einer Schneise, immer breit genug um komfortabel abfahren zu können. Als sich die Bäume lichten fängt es an windig zu werden und je niedriger die Fichten werden desto heftiger fängt es an zu stürmen. Nach der Waldgrenze wurde es fast unerträglich, der eiskalte Wind war bis auf die Knochen zu spüren. Wir gingen daher nur bis zum Bergrücken und verzichteten bis ganz zum Gipfel und zum Schutzhaus weiter zu gehen. von dort hätten wir zwar nur mehr ca. 100hm gehabt, wären jedoch ca 1km lang dem Sturm ausgesetzt gewesen. Wir entschlossen uns also abzufahren. Bis hierhin hatten wir ungefähr 800hm bewältigt.
In der Abfahrt zeigte sich leider welchen Preis ich für mein fehlendes Training zu bezahlen hatte. Die Oberschenkel waren vom Aufstieg her so leer dass ich Mühe hatte ordentliche Schwünge zu setzen. Schade um den schönen Schnee! Unten angekommen freuten wir uns auf die Einkehr im Forellengasthof. Die Besonderheit hierbei ist dass es fast ausschließlich Fisch bzw Forellengerichte auf der Karte gab. Jedoch zu Recht wie wir feststellten denn es ist für jeden was dabei und die Qualität ist hervorragend! Eine Einkehr kann ich hier nur weiter empfehlen!
Es war eine tolle Tour die ich bald wiederholen möchte, wenn möglich ohne Wind ober der Baumgrenze dass der Gipfel nicht verwehrt bleibt.
Hier noch die GPS Aufzeichnung auf Google maps: Link
Und die restlichen Fotos:
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| Skitour Rettenegg – Stuhleck 21.01.2012 |
Urlaub Lignano 2011
0Endlich Urlaub!
Gegenüber dem letzten Jahr war der gemeinschaftliche Urlaub nochmals schöner weil auch das Wetter mitspielte. Es regnete nur ein einziges mal, sonst war es eher sonnig mit ein paar richtig tollen Sommertagen. Wegen dem guten Wetter war auch mehr los, auch wenn vielleicht nur noch halb so viel Leute wie mitte August da waren.
Den Tag starteten wir immer mit einem italienischen Frühstück mit Mortadella, Oliven, Käse und Brötchen, danach trafen wir uns meist am Pool. Über den Tag gab es mehrere Möglichkeiten zu nutzen wie an den Strand gehen, Boccia oder Beachvolleyball spielen, an der Promenade in Cafe’s sitzen, shoppen gehen oder einmal auch eine Besichtigungstour mit zwei Golfcars unternehmen. Abends konnten wir im Ort rumflanieren, Eis essen, Cocktails trinken oder beispielsweise im Croce del sud zu Abend essen. Das Essen war ohne Ausnahme sehr gut, wir probierten verschiedene Restaurants aus. Auch preislich war es immer ok.
Am Pool war es immer lustig da wir eine größere Partie aus Frohnleiten waren und zusätzlich noch nette Leute aus Salzburg und Oberösterreich trafen. Es gab nur einen kleinen Zwischenfall als sich zwei Grazer Mädels belästigt fühlten weil die Hausordnung (nicht in den Pool springen, keine Luftmatratzen am Pool, laute Kinder…) nicht eingehalten wurde und sich bei der Rezeption beschwerten. Die Dame des Hotels kam dann um nach dem Rechten zu sehen, war aber mehr auf unserer Seite als sie meinte: “Habt Spaß!”.
Insgesamt eine tolle Woche mit netten Leuten und gutem Wetter zum Relaxen.
Gewitterwolken – Impressionen
0Gestern machte ich ein paar faszinierende Fotos von Gewitterwolken während eines Besuchs beim Tieberteich. Anschließend spielte ich noch ein bischen mit Gimp rum, die eingefärbten Varianten schauen irgendwie interessant aus…
Ausflug Grado – ein paar Fotos
0Als kleiner Nachtrag ein paar Fotos vom Ausflug nach Grado anfang April 2011. Es war ein sehr schönes Wochenende mit Petz, Paps, Phips, Sabine, Chrissi und Stefan. Ausgiebiges Herumflanieren, shoppen, Sonnenbaden, Aperol Spritz verkosten und eine Zechtour verschönerten unseren aufenthalt im wunderbaren Grado. Zu allem Überfluss wurden wir von Paps eingeladen, was will man mehr!
Nova Rock 2011
1Heuer nahm ich erstmals an einem Festival teil dem Nova Rock im Burgenland. Daher war es für mich auch kaum vorstellbar auf was für ein Spektakel ich mich da eingelassen hatte! Man kommt sich förmlich versetzt vor in eine andere Welt an der an jeder Ecke andere Kuriositäten zu bewundern sind…
Ich war gleich total begeistert von dem “Spirit” der auf so einem Festival herrscht und so fühlte ich mich trotz der neuen Erfahrung sofort wohl. Auch die Freunde von Petz mit denen wir gemeinsam zelteten sind cool drauf und sehr freundlich.
Zu den Highlights für mich zählten die Konzerte von 30STM, Linkin Park, Jennifer Rostock, Alter Bridge und Iron Maiden. Ein paar andere hab ich mir noch zusätzlich gegeben, mehr hätte ich in der kurzen Zeit ohnehin nicht vertragen.
Das Wetter war top, kein Regen, fast durchgehend Sonnenschein. Die Organisation war auch in Ordnung, leider gab es mit den Duschen Probleme sodass Sauberkeit nicht immer garantiert werden konnte. Juckt am Nova aber auch kaum wem…
Zu den Fotos:
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| Nova Rock 2011 |
Ostereiersuchlauf Thal 2011
0Wie schon so oft waren wir auch dieses mal dabei. Mit leicht erweitertem Teilnehmerkreis und einem Behinderten (ich renkte mir tags zuvor wiedermal die Schulter aus) gings los bei der feucht fröhlichen Unternehmung.
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| Ostern 2011 |
Schitour auf den Zirbitzkogel
0Diesen Winter kam ich kaum zum Touren gehen, eine sehr schöne war allerdings dabei. Mit Johann und Betty starteten wir bei der Sabathyhütte. Das Wetter war wunderbar, auch die Schneeverhältnisse waren toll obwohl es herunten schon ein wenig aper war. Die fehlende Kondition machte sich bemerkbar weshalb wir recht gemütlich vorwärts kamen. Auch wurden wir durch ein technisches Gebrechen aufgehalten, Johann wurde seinem Ruf als Steckenvernichter gerecht und schon war dieser in zwei Teile zerbrochen. Er schaffte es ihn notdürftig zu reparieren damit die Tour weitergehen konnte. Knapp unter dem Gipfel wurde es sehr anstrengend, Betty lief uns auf und davon und Johann und ich keuchten hinterher. Auch der Wind frischte etwas auf sodass wir dann recht froh waren in die Hütte zu kommen. Nach einer Stärkung durch eine kräftige Suppe ging es an die sehr schöne Abfahrt!
An der Sabathyhütte gabs dann noch ein Belohnungsbier bevor wir die Heimreise antraten.
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| Skitour Zirbitzkogel |
Wanderung Osser, Teichalm
0An einem weiteren schönen Spätherbsttag unternahmen Petz und ich eine Wanderung auf der Teichalm. Aus zeitlichen Grunden ging sich nur ein Abstecher auf den Osser aus. Wir starteten beim Holzmeisterlift und erklommen den Osser von der Schattseite. Leider war das eine blöde Entscheidung weil so bekamen wir vom wunderschönen Herbstwetter nicht viel mit. In der oberen Hälfte mussten wir durch einen dichten Jungwald in dem es fast stockfinster war. Frei nach dem Sprichwort “Es war finsta wia in an Bärnoasch” beschlossen wir den Osser offiziel in “Bärnoasch” umzubenennen. Ich bin gespannt ob in zukünftigen Wanderkarten diese Änderung berücksichtigt wird… ![]()
Auf dem Gipfel entschädigte eine prächtige Rundumsicht auf die anderen Erhebungen der Teichalm/Sommeralm, dem Grazer Bergland, weiter entfernt dem Hochschwabmassiv, hohe Veitsch, Rax, Wechsel usw…
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| Wandern Osser (vulgo Bärnoasch) |










































