Die Outdoor – Connection
Beiträge getaggt mit Bergtour
Weinebene – Koralpe – Grünangerhütte
31. Mär
Eine tolle Tour bei großteils schönem Wetter, nur der Wind war ziemlich stark. Gestartet sind wir um ca 10:30 auf der Weinebene. Zuerst folgten wir dem Wanderweg Richtung Südwesten. Allerdings lag hier teilweise recht viel angewehter Schnee und wir brachen mehrmals ein. Darum entschieden wir uns nicht dem Weg zu folgen sondern über die abgewehten Höhen, Brandhöhe und Moschkogel zu gehen. Hier hatten wir nur wenige Schneewächten als Hindernisse. Kurz vor der Grillitschhütte trafen wir wieder auf den normalen Wanderweg. Von dort gings dann auf die Hühnerstütze, dies war sicherlich der steilste Abschnitt der Tour. Oben findet man aber kein Gipfelkreuz nur einige Steinmanderln.
Da bis auf den Wind das Wetter toll war und wir gut in der Zeit lagen entschlossen wir uns weiter in Richtung großem Speikkogel zu gehen. Anfangs war der Weg noch abgeweht und aper, später gingen wir auf sehr hartem Schnee. In der Kar Querung zwischen Seespitz und großem Speikkogel mussten wir dann abbrechen, es war ohne Steigeisen oder Schneeschuhe zu gefährlich abzurutschen. Also nahmen wir am Rückweg den Seespitz mit damit wir ein “über 2000m Gipfelerlebnis” hatten.
Am selben Weg zurück bis zur Abzweigung richtung Grünangerhütte, von dort weg über die Hochalmflächen unterhalb der Hühnerstütze bis zur Erhöhung namens Steinmadl. Hier waren noch ziemlich große Schneefelder, auch war der Weg nicht ausgetreten. So kam es schon einige male vor dass wir im Schnee einbrachen. Das Weiterkommen war hier schon ziemlich mühsam.
Bei den Steinmandl wußten wir warum diese Anhöhe so hieß. Hier stehen einige mit Steinen angeschlichtete meterhohe Türme, die als Mandln bezeichnet werden. Von hier war es nicht mehr weit bis zur Grünangerhütte, allerdings hatte der Wald noch eine Überraschung für uns. Der Schnee wurde immer tiefer und bald stapften wir bis über die Knie im Schnee. Gut dass die Hütte nicht mehr fern war, denn die Schuhe waren bereits komplett durchnässt.
Die Grünangerhütte erreichten wir ca um 15:00, hier warteten dann schon die anderen von der Reitstallpartie die einen kürzeren Weg gingen. Wir wärmten uns auf und stärkten uns bei einem sehr guten Schweinsbraten. Auch auf den Geburtstag von der Anni wurde angestimmt.
Anschließend gingen wir auf der Straße zurück zum Parkplatz.
Eine tolle Tour, mit ein paar Zwischenfällen und einer Menge Unterhaltung. Insgesamt warens dann etwa 16km und 800hm.
von der Weinebene auf den Speikkogel
10. Mär
Seas die bremser und schwitzer Frohnleitner Outdoor Connection,
nachdem sich im Vorfeld einige ins T-Shirt gemacht haben und gemeint haben dass diese Tour für diese Jahreszeit und dieses Wochenende nicht geeignet sei anbei eine kurze Info zur vergangenen Tour:
Wetter: strahlender Sonnenschein am Vormittag, ab Mittag rund um die Koralpe leicht bewölkt -> jedoch immer noch sonnig; Temperaturen zwischen -5 und -22°; die Minus 22° hatten wir nur am Grat zwischen Seespitz und kleinem Speikkogel; es war größtenteils windstill bis auf den Grat zwischen Seespitz und kleinem Speikkogel (dort hatten wir lt. Messungen eines Tourengehers ca. 90km/h Windgeschwindigkeit); Lawinengefahr gab es keine da der Schnee an den Hängen größtenteils verweht war;
Ausrüstung: Tourenski wären für unsere Route nicht geeignet gewesen da es zu wenig Schnee gab (viele gingen mit Tourenski hinnauf und fuhren jedoch auf der Kärntner Seite Richtung Koralpenschutzhaus ab); Schneeshuhe waren kein Nachteil -> speziell für den Abstieg von Vorteil da wir die einzigen waren welche diese Route gewählt haben; es wäre jedoch auch nur mit Bergschuhen ohne weiteres gegangen; warme Kleidung war sehr von Vorteil -> speziell am Grat (Wind und Kälte)
Streckenführung: von der Weinebene auf den Speikkogel (Karte beigefügt) -> Villeicht kennen die Meisten den Gipfel eher unter Goldhaube!
Eckdaten: Steckenlänge ca. 15km; Gehzeit ca. 5,5Stunden; Höhenmeter ca. 680Hm
Auf den Hochstubofen
20. Nov
Vom Bodenbauer auf den Hochschwab und über die Häuselalm zurück
11. Nov
Na das war ja eine ordentliche Bergtour! Nachdem wir heuer ja schon einige kleinere Unternehmungen hinter uns hatten war es nun mal an der Zeit was "gscheits" zu unternehmen. Der Tom hatte die Idee endlich mal den Hochschwab unter die Füße zu nehmen und genau das taten wir dann auch. Los gings um viertel nach sieben beim Gasthof Bodenbauer bei bedecktem Himmel, aber das sollte sich bald ändern. Wir gingen dann den Weg Richtung Hundswand, über das Trawiestal bzw Trawiesalm, hinauf zum Vogauer Kreuz, dann über das G’hackte auf das Hochplateau, vorbei an der Fleischer- Biwakschachtel bis zum Hochschwabgipfel. Bis zum Gipfel benötigten wir inklusive Rast nicht ganz 4 Stunden.
Auf dem Plateau hat man eine herrliche Aussicht über das ganze Hochschwabmassiv und die umliegenden Täler und Berge. Mehr >
Fölzalm und Fölzstein
03. Jun
In einer spontanen Aktion hat der Tom eine Wanderung auf die Fölzalm organisiert. Es ging also am Freitag späteren Nachmittag los vom Parkplatz im Tal immer geradewegs hinauf auf die Fölzalm. Mit dabei waren Heidi, Tami, Tom und ich natürlich…