Die Outdoor – Connection
Beiträge getaggt mit Wandern
Ostereiersuchen in Thal
13. Apr
Eines vorweg: Wir kamen heuer erstmals in die Top Ten und zwar auf den hervorragenden 9.Platz!!!
Es hat auch alles zusammengepasst, schon die Vorbereitung beim Frühstück bei der Heidi war optimal, auch bei der Anreise mit “Feierwehr” und Eibisberger Bus hat alles bestens geklappt.
Das Wetter spielte auch mit, zwar war es zeitweise recht windig, dafür blieb der vorhergesagte Regen aus. Wir starteten also los und erkannten bald dass es heuer gut ging, weil wir bei der ersten Labe alle bis dort hin versteckten Eier gefunden hatten. Das motivierte natürlich zusätzlich, und so ging es zügig weiter. In den anderen Abschnitten wurde es dann etwas schwieriger, trotzdem konnten wir fast alle Eier ausfindig machen, und lagen dennoch gut in der Zeit. An den Labestationen hielten wir uns nur sehr kurz auf.
Endlich im Ziel galt es über Getränke zusätzliche Zeitgutschriften zu erzielen, auch das gelang uns recht gut!! Im Zielbereich wurde dann noch gefeiert und auch anschließend in der Veranstaltungshalle war es noch sehr lustig. Bei der Siegerehrung war die Freude dann sehr groß als wir erfuhren dass wir neunte wurden.
Wiedermal eine tolle Veranstaltung, natürlich sollten wir nächstes Jahr versuchen das Ergebnis zu verbessern, das Ziel muss eindeutig das Podest sein!!!
Weitere Infos, Fotos und Ergebnislisten der Veranstalter gibt es hier: >>klick<<
Weinebene – Koralpe – Grünangerhütte
31. Mär
Eine tolle Tour bei großteils schönem Wetter, nur der Wind war ziemlich stark. Gestartet sind wir um ca 10:30 auf der Weinebene. Zuerst folgten wir dem Wanderweg Richtung Südwesten. Allerdings lag hier teilweise recht viel angewehter Schnee und wir brachen mehrmals ein. Darum entschieden wir uns nicht dem Weg zu folgen sondern über die abgewehten Höhen, Brandhöhe und Moschkogel zu gehen. Hier hatten wir nur wenige Schneewächten als Hindernisse. Kurz vor der Grillitschhütte trafen wir wieder auf den normalen Wanderweg. Von dort gings dann auf die Hühnerstütze, dies war sicherlich der steilste Abschnitt der Tour. Oben findet man aber kein Gipfelkreuz nur einige Steinmanderln.
Da bis auf den Wind das Wetter toll war und wir gut in der Zeit lagen entschlossen wir uns weiter in Richtung großem Speikkogel zu gehen. Anfangs war der Weg noch abgeweht und aper, später gingen wir auf sehr hartem Schnee. In der Kar Querung zwischen Seespitz und großem Speikkogel mussten wir dann abbrechen, es war ohne Steigeisen oder Schneeschuhe zu gefährlich abzurutschen. Also nahmen wir am Rückweg den Seespitz mit damit wir ein “über 2000m Gipfelerlebnis” hatten.
Am selben Weg zurück bis zur Abzweigung richtung Grünangerhütte, von dort weg über die Hochalmflächen unterhalb der Hühnerstütze bis zur Erhöhung namens Steinmadl. Hier waren noch ziemlich große Schneefelder, auch war der Weg nicht ausgetreten. So kam es schon einige male vor dass wir im Schnee einbrachen. Das Weiterkommen war hier schon ziemlich mühsam.
Bei den Steinmandl wußten wir warum diese Anhöhe so hieß. Hier stehen einige mit Steinen angeschlichtete meterhohe Türme, die als Mandln bezeichnet werden. Von hier war es nicht mehr weit bis zur Grünangerhütte, allerdings hatte der Wald noch eine Überraschung für uns. Der Schnee wurde immer tiefer und bald stapften wir bis über die Knie im Schnee. Gut dass die Hütte nicht mehr fern war, denn die Schuhe waren bereits komplett durchnässt.
Die Grünangerhütte erreichten wir ca um 15:00, hier warteten dann schon die anderen von der Reitstallpartie die einen kürzeren Weg gingen. Wir wärmten uns auf und stärkten uns bei einem sehr guten Schweinsbraten. Auch auf den Geburtstag von der Anni wurde angestimmt.
Anschließend gingen wir auf der Straße zurück zum Parkplatz.
Eine tolle Tour, mit ein paar Zwischenfällen und einer Menge Unterhaltung. Insgesamt warens dann etwa 16km und 800hm.
von der Weinebene auf den Speikkogel
10. Mär
Seas die bremser und schwitzer Frohnleitner Outdoor Connection,
nachdem sich im Vorfeld einige ins T-Shirt gemacht haben und gemeint haben dass diese Tour für diese Jahreszeit und dieses Wochenende nicht geeignet sei anbei eine kurze Info zur vergangenen Tour:
Wetter: strahlender Sonnenschein am Vormittag, ab Mittag rund um die Koralpe leicht bewölkt -> jedoch immer noch sonnig; Temperaturen zwischen -5 und -22°; die Minus 22° hatten wir nur am Grat zwischen Seespitz und kleinem Speikkogel; es war größtenteils windstill bis auf den Grat zwischen Seespitz und kleinem Speikkogel (dort hatten wir lt. Messungen eines Tourengehers ca. 90km/h Windgeschwindigkeit); Lawinengefahr gab es keine da der Schnee an den Hängen größtenteils verweht war;
Ausrüstung: Tourenski wären für unsere Route nicht geeignet gewesen da es zu wenig Schnee gab (viele gingen mit Tourenski hinnauf und fuhren jedoch auf der Kärntner Seite Richtung Koralpenschutzhaus ab); Schneeshuhe waren kein Nachteil -> speziell für den Abstieg von Vorteil da wir die einzigen waren welche diese Route gewählt haben; es wäre jedoch auch nur mit Bergschuhen ohne weiteres gegangen; warme Kleidung war sehr von Vorteil -> speziell am Grat (Wind und Kälte)
Streckenführung: von der Weinebene auf den Speikkogel (Karte beigefügt) -> Villeicht kennen die Meisten den Gipfel eher unter Goldhaube!
Eckdaten: Steckenlänge ca. 15km; Gehzeit ca. 5,5Stunden; Höhenmeter ca. 680Hm
Wanderung aufs Rennfeld
03. Dez
Am Sonntag (29.11.) machten sich die Hen und ich zu einer Wanderung aufs Rennfeld auf. Kurzfristig ergab sich dass auch mein Nachbarsbub, da Kevin mitging. Also mit dem Auto los vom Brunnhof in Frohnleiten bis nach Pernegg, genauer in den Gabraungraben. Von dort marschierten wir um ca 09:30 über den “72-Reihen-Steig” richtung Rennfeld los. Dieser Steig ist öfters ziemlich steil, aber es ging trotzdem zügig den Berg hinauf. Herunten lag noch der Nebel, ab ca 1000m Höhe lag dieser aber unter uns sodass wir oben tolles Wetter hatten. Je näher wir dem Gipfel kamen umso mehr Wind kam auf, und auch die Temperaturen gingen merklich zurück. Es hatte ab ca 1200m etwas Schnee, sehr zur Freude von Kevin.
Am Gipfel angelangt war natürlich Pause angesagt, leider war die Hütte geschlossen, so jausneten wir halbwegs windgeschützt herausen. Nach der Stärkung stiegen wir in Richtung Buchecksattel ab. Zwischen Buchecksattel und Eggersattel übersahen wir vor lauter tratschen und schmähführen einmal die Markierung, so mussten wir einige hundert Meter umsonst hatschen. Beim Auto angelangt waren wir schon bissl müde, insgesamt waren es ca 14km und 1300hm. Zum Abschluss kehrten wir noch bei “Ritschis Laube” ein und gönnten uns eine Leberknödlsuppe welche wirklich sehr empfehlenswert ist!
Und natürlich die Fotos:
Oktoberwanderung auf den Hochlantsch
01. Dez
Hallo miteinander!
Mit etwas Verspätung hier nun der Bildbericht von unserer Wanderung auf den Hochlantsch. Bei Sonnenschein und moderaten Temperaturen gings auf der Teichalm (1172m) los Richtung Hochlantschgipfel (1720m). Hier hatte es eine Woche zuvor bereits Schnee, allerdings war davon weit und breit nichts mehr zu sehen. Das tolle Wetter mussten wir leider mit vielen anderen Wanderern teilen, sodass es am Gipfel ziemlich eng wurde und man sich ums Gipfelbuch fast streiten musste… Leider zu dieser Zeit nichts seltenes auf dem Hochlantsch. Beim Abstieg kehrten wir beim steirischen Jokl ein und nach der Stärkung besuchten wir noch das Kirchlein “Schüsserlbrunn”. Zurück zum Auto folgten wir dem Weg entlang des Mixnitzbaches. Insgesamt eine schöne Wanderung mit toller Aussicht und vielen herbstlichen Eindrücken.
Hier noch die Fotos:
Schöckl über den Rupertisteig
16. Mär
Diesmal hat Jürgen einen alternativen Vorschlag zur Schöcklbegehung eingebracht und zwar über den Rupertisteig. Also machten wir uns diesen Sonntag (15.03.) um 08:45 auf den Weg Richtung Gasthaus Schöcklbartl. Teils auf der Straße teils auf Waldwegen immer der Wandermarkierung folgend erreichten wir diesen auch ziemlich rasch. Vom Parkplatz des Gasthauses gings Richtung Mehr >
Schöckl Nordseite durch eine Rinne
16. Mär
Tjo, do hob i doch glott vagessn die Fotos reinzustelln! Am 21.02.09 wollten die Tami und ich gmiatlich entlang eines neuen Forstweges auf den Schöckl wandern, doch es kam anders als geplant… Mehr >
Vom Bodenbauer auf den Hochschwab und über die Häuselalm zurück
11. Nov
Na das war ja eine ordentliche Bergtour! Nachdem wir heuer ja schon einige kleinere Unternehmungen hinter uns hatten war es nun mal an der Zeit was "gscheits" zu unternehmen. Der Tom hatte die Idee endlich mal den Hochschwab unter die Füße zu nehmen und genau das taten wir dann auch. Los gings um viertel nach sieben beim Gasthof Bodenbauer bei bedecktem Himmel, aber das sollte sich bald ändern. Wir gingen dann den Weg Richtung Hundswand, über das Trawiestal bzw Trawiesalm, hinauf zum Vogauer Kreuz, dann über das G’hackte auf das Hochplateau, vorbei an der Fleischer- Biwakschachtel bis zum Hochschwabgipfel. Bis zum Gipfel benötigten wir inklusive Rast nicht ganz 4 Stunden.
Auf dem Plateau hat man eine herrliche Aussicht über das ganze Hochschwabmassiv und die umliegenden Täler und Berge. Mehr >
